Bereits im vergangenen Frühjahr wurde die SPD/UWG-Gruppe von der notwendigen Anpassung der Fördersumme ab 2023 überzeugt. Dr. Michael Gander, Geschäftsführer der beiden Gedenkstätten Augustaschacht in Hasbergen und Gestapokeller in Osnabrück, führte die Besuchergruppe durch die neue Dauerausstellung „Polizeiarbeit und Zwangsarbeit“ und machte die Mehrkosten unter anderem für die pädagogische Mitarbeit und für die Betreuung der erweiterten Öffnungszeiten deutlich. „Die Gedenkstättenarbeit ist aktueller denn je,“ wirbt Thomas Rehme für die zusätzlich beantragten Mittel in Höhe von rund 46.000 Euro. „In Zeiten von wachsenden Gefahren für die Demokratie und steigenden Fällen von Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit, ist es wichtig, in jeder Form zu versuchen, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken.“ Daher sei man froh, so Rehme weiter, dass die beantragte Fördersumme bereits im Entwurf des Haushaltsplans eingearbeitet worden ist. Die SPD/UWG-Gruppe spreche sich einhellig und ausdrücklich für die zusätzliche Fördersumme aus.
Kategorie
Neueste Beiträge
Jutta Olbricht als Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion wiedergewählt15. September 2026
Olbricht: Darin kann eine echte Chance liegen – Kommunalpolitik steht geschlossen hinter der Belegschaft und begrüßt die Perspektive für den Standort7. September 2026
Landkreis Osnabrück stellt Antrag für Oberstufe an der IGS Bramsche – SPD-Kreistagsfraktion hofft auf zeitnahe positive Entscheidung2. September 2026
Klimafolgen im Blick: SPD-Kreistagsmitglieder diskutieren Herausforderungen und Handlungsoptionen des Klimawandels28. August 2026
SPD-Kreistagsfraktion besucht Flughafen Münster/Osnabrück27. August 2026