Digitalisierung

 Heimarbeit auch für Mitarbeiter kreiseigener Unternehmen

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind sich alle einig: Wo immer es vertretbar erscheint, sollen Mitarbeiter ihre Arbeit von zuhause aus erledigen. Diesen Appell richtete auch die Landrätin bereits an alle Unternehmen im Landkreis Osnabrück, wie in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 14. Januar zu lesen war. Der SPD/UWG-Gruppe geht das allerdings nicht weit genug. „Aus unserer Sicht,“ so der Vorsitzende der Gruppe Thomas Rehme (SPD), „sollten kreiseigene Unternehmen und Beteiligungen mit gutem Beispiel voran gehen.“ Mit einem Dringlichkeitsantrag zum Kreisausschuss am 25. Januar wird nun die Landrätin Anna Kebschull aufgefordert, schnellstmöglich alle kreisangehörigen Unternehmen anzuweisen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei denen es technisch umsetzbar ist, in Heimarbeit zu schicken. „Zum einen besteht die Hoffnung, dass bei Zunahme der Heimarbeit, Busse und Bahnen entlastet werden,“ erläutert Matthias Pietsch (UWG) den Antrag, „und zum anderen würden dann in den Büros weniger Mitarbeiter eng zusammensitzen.“

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