Digitalisierung

 Lindemann: Dem UNESCO-Geopark TERRA.vita fällt auch im Jahr 2021 eine besondere Rolle zu

Während der vergangenen Sitzung des Umweltausschusses berichtete der Geschäftsführer des Natur- und Geoparks TERRA.vita, Hartmut Escher, über eine Förderkulisse des Deutschen Außenministeriums. Demnach standen im Jahr 2020 insgesamt 180.000 € zur Verfügung. Die Summe für 2021 steht noch nicht fest, da erwartet wird, dass die deutschen Geoparks über die international gültigen Standards hinaus weitergehende Vorgaben hinsichtlich Internationalität, Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele und Reaktionen auf die Pandemie erfüllen. „Da haben wir sicher gute Chancen“, ist sich Jürgen Lindemann, umweltpolitischer Sprecher der SPD/UWG-Gruppe, sicher. TERRA.vita agiert als Leadpartner für das Teilprojekt „Eine virtuelle und interaktive Reise durch die Erdgeschichte Europas“ und beteiligt sich an einem Vernetzungsprojekt mit Regionen in Afrika, erläutert Escher in seiner Ausführung während der Sitzung des Umweltausschusses weiter. „Für Einheimische und Gäste bietet unsere Region durch insgesamt 82 Routen mit 700 Kilometer Länge ein attraktives Outdoor-Angebot das seinesgleichen sucht“, schwärmt der Quakenbrücker Kommunalpolitiker Lindemann und empfiehlt die erst kürzlich weiteren 41 neuen Rundkurse im Nordkreis einmal selbst zu erkunden. Weitere Infos unter www.geopark-terravita.de

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