Wie aus einer Prüfungsmitteilung des Niedersächsischen Landesrechnungshofes hervorgeht, schneidet der Landkreis Osnabrück im Vergleich zu anderen Landkreisen beim Katastrophenschutz gut ab. Demnach wurde bescheinigt, dass folgende vorbereitende Maßnahmen bereits getroffen worden sind: Untersuchung möglicher Gefahrenstellen, Ausbildung von Führungspersonal oder auch Durchführung von Katastrophenschutzübungen. Ursula Möhr-Loos, SPD-Mitglied im Ausschuss für Feuerschutz, Integration und Ordnung im Kreistag zeigt sich erleichtert: „Käme es zum Ernstfall, zum Beispiel einer Extremwetterlage, befinden sich dafür also konkrete Notfallpläne in der Schublade. Bleibt zu hoffen, dass wir noch lange verschont bleiben.“
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