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 SPD/UWG-Gruppe: Unterstützung für politische Jugendarbeit darf nicht gestrichen werden

„Politik für Kinder und Jugendliche zu machen bedeutet auch, diese mit ihnen zu machen“, sagt die Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie, Jutta Olbricht, über ihre Motivation, sich für diesen Bereich zu engagieren. „Umso wichtiger ist es, ihnen einen finanziellen Rahmen zu geben“, so Olbricht weiter, „damit das politische Engagement der Jugend im Landkreis Osnabrück hinreichend gewürdigt und gefördert wird.“ Die Streichung von Zuschüssen für die Arbeitsgemeinschaft Politischer Jugend für politische Bildungsarbeit stößt dabei auf völliges Unverständnis seitens der SPD/UWG-Gruppe. Ihr Vorsitzender Thomas Rehme erklärt dazu: „Seit jeher wird die politische Jugendarbeit mit einem gesonderten Sockelbetrag vom Landkreis unterstützt, und zwar in Höhe von 9.500 Euro. Bis 2011 lag dieser Zuschussbetrag übrigens bei 6.300 Euro.“ Um diese gesonderte Zuwendung für Politische Jugendbildung zurück in den Haushalt aufzunehmen, stellt die SPD/UWG-Gruppe nun zum nächsten Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie einen Antrag. „Wir möchten weiterhin sicherstellen, dass die politische Bildungsarbeit im Landkreis Osnabrück unterstützt wird. Denn sie bestärkt unsere Jugend in ihrer Entwicklung zu selbstbestimmten, verantwortungsbewussten und demokratisch handelnden Bürgerinnen und Bürgern und befähigt sie zu zivilgesellschaftlichem Engagement“, sind sich Olbricht und Rehme einig.

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