Digitalisierung

 SPD/UWG-Gruppe fordert vollständige Asbestbeseitigung und höchstmögliche Klimastandards bei der Kreishaussanierung

Die Auflagen der Stadt Osnabrück wegen des unzureichenden Brandschutzes im Gebäude machen die Sanierung des Kreishauses dringend erforderlich. Aber wenn schon saniert werden muss, dann richtig, macht Thomas Rehme, Vorsitzender der SPD/UWG-Gruppe deutlich. „Für uns hat dabei ein höchstmöglicher Klimastandard inklusive Austausch der Fensterrahmenelemente und eine komplette Beseitigung von verbautem Asbest höchste Priorität.“ „Aus unserem Antrag zur Kreishaussanierung geht ebenfalls hervor, dass ein konkretes flexibles digitalunterstütztes Homeoffice-Konzept erstellt werden muss und Fördermittel nach dem Klimaschutzprogramm der Bundesregierung einzuwerben sind“, ergänzt Dieter Selige, finanzpolitischer Sprecher der SPD/UWG-Gruppe. Erst durch die Sanierung des Kreishauses mit dem Ziel, einen Klimastandard möglichst nach KfW 55 oder höher zu erreichen sichere den Standort für die Zukunft, ist Selige überzeugt. Die asbesthaltigen Baustoffe und Anstriche sind zu entfernen. Eine bauliche Abdeckung der Außenwände innen zum Zwecke der Gefahrenabwehr kann Undichtigkeit durch Alterung oder räumliche Veränderungen nicht nachhaltig unterbinden, heißt es in dem Antrag weiter. „Es geht uns dabei in erster Linie um das Wohl der Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.“

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