Exkursion der SPD-Kreistagsfraktion am Silberberg (FFH) in Hagen a. T. W.

 Richtlinie zum Wohnungsfonds beschlossen

Was Ende des Jahres 2018 von der SPD/UWG-Gruppe initiiert und im März vom Kreistag verabschiedet worden ist, wurde nun im Kreisausschuss mit der Verabschiedung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem „Fonds für bezahlbaren Wohnraum und städtebauliche Entwicklung“ konkret umgesetzt. Demnach können kreisangehörige Städte, Gemeinden und Samtgemeinden finanzielle Unterstützungen zur direkten und indirekten Grundstücksverbilligung gewährt werden. „Uns war es wichtig, dass sich der Landkreis aktiv an der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beteiligt“, so Thomas Rehme, Vorsitzender der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag. Dieser Fonds trage dazu bei, neue PPP-Kooperationen zwischen Kommune und Privaten zu etablieren. Er sei als Anreizfinanzierung ausgestaltet, erläutert Rehme weiter. Die Förderung seitens des Landkreises beträgt maximal 75.000 Euro pro Projekt. Um die Wirksamkeit dieser Förderung zu erhöhen und um die Planungshoheit und Gestaltungsfreiheit der kreisangehörigen Kommunen zu wahren, erfolgt eine Förderung seitens des Landkreises nur auf Antrag und mit gleich hoher Ko-Förderung der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden. Die Fördermittel in Höhe von maximal 1.5 Mio. Euro, die auch für Maßnahmen zur städtebaulichen Entwicklung verwendet werden können, stehen als freiwillige Leistung ab sofort für das Haushaltsjahr 2019 zur Verfügung. Die Richtlinie kann über folgenden Link heruntergeladen werden: https://www.landkreis-osnabrueck.de/bauen-umwelt/planen-und-bauen.

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